Biophotonen: Grundbaustein für ein gesundes Leben

Was sind (Bio)Photonen?

Biophotonen ist ein Begriff, der mittlerweile zu einem buzz word in der spirituellen Community wurde. Sie spielen im Rahmen der Lichtanwendung eine besondere Rolle.

  • Die Grundlage für Biophotonen sind Photonen. Photonen (griech. phos für Licht) sind Energiepakete. Man bezeichnet sie auch als Lichtquanten oder Lichtteilchen.

Sie haben eine Form von Austauschqualität. Photonen wurden Ende des 17. Jahrhunderts in Wellen und in Teilchen unterteilt. Erst der deutsche Physiker Max Planck entwickelte im Jahre 1900 die Hypothese, dass elektromagnetische Strahlung in Paketen ausgestrahlt bzw. absorbiert wird. Er bezeichnete sie als Quanten – ein Begriff, der uns heute vertraut ist.

Albert Einstein übertrug diese Hypothese im Jahr 1905 auch auf das Licht und prägte damit den Begriff der Lichtquanten. Der Chemiker Gilbert N. Lewis führt den Begriff darauf 1926 in Photonen über.

Der Kreis schloss sich, als Niels Bohr ein Jahr später das Komplementaritätsprinzip entwickelte. Danach kann sich Licht sowohl als Teilchen, als auch als Welle ausdrücken. Man bezeichnet dies als Welle-Teilchen-Dualismus.

So viel zu den ersten Begrifflichkeiten, die wichtig sind. Damit verstehst du Grundaspekte von Licht ausreichend. Lass uns nun zu den Biophotonen kommen. Falls du noch nie von ihnen gehört hast, erweitert dieses Wissen über die essentiellen Bestandteile der Lichtmedizin deinen Horizont. Biophotonen sind nach neuesten Erkenntnissen aus der Biophysik und nach der Grundlagenforschung von Fritz Albert Popp die Basis gesunder Zellen. Lass uns gemeinsam in diesem Beitrag sehen, warum das so ist und was dir Wissen dazu für dich persönlich bringt.

 

Was sind Biophotonen?

Der Begriff setzt sich aus bios (Leben) und phos (Licht) zusammen. Biophotonen sind Lichtquanten mit einer schwachen Strahlungsqualität, die aus lebendigen Zellen kommen. Biophotonen emittieren (strahlen) Licht aus, und sei es noch so schwach.

Fritz Albert Popp, den man mit den Biophotonen heute meistens verbindet, nannte sie so, weil er eine große biologische Funktion hinter dieser Informationsübertragung per Licht sah. Mit den klassischen Photonen haben Biophotonen nicht mehr viel gemeinsam.

Lebende Zellen senden Laserlicht zur interzellulären Kommunikation aus.” (F.A. Popp)

Doch woher kommt diese schwache Strahlung? Die Biophotonenstrahlung hat ihren Ursprung in elektrisch angeregten Molekülen. Durch Energiezufuhr „springen“ die Elektronen von ihrem Grundzustand auf einen höheren angeregten Zustand. Wenn das Molekül nun wieder auf die niedrigere Bahn zurückfallt, wird die freigegebene Energie in Form von Lichtquanten ausgesendet. Die Bewegung „hinauf und hinunter“ führt zu dieser schwachen, doch messbar vorhandenen Strahlung. Diese Bewegung führt auch zu dem, was man als Lichtstoffwechsel bezeichnet. Das mag für dich neu sein. Doch auch dieser Lichtstoffwechsel ist mittlerweile messbar.

Wer speichert das Licht und warum ist das wichtig? Das DNS-Molekül ist dabei ein ausgezeichneter Lichtspeicher, der durch rhythmische Kontraktion Licht auf- und abgeben kann. Die Summe der DNS-Moleküle steuern den gesamten Lichtstoffwechsel, das gesamte Biophotonenfeld des Organismus.

  • Biophotonen sind der kleinstmögliche, lichtbasierte Kommunikationsmechanismus in und zwischen lebenden Zellen. Licht steuert biochemische Prozesse in unserem Zellhaushalt.

 

Die Eigenschaften der Biophotonen

Eine der großen Fragen im Zusammenhang mit Biophotonen war die Messbarkeit ihrer schwachen Strahlung. Mittlerweile wurde diese mit einem Gerät, das man Photomultiplier nennt, nachvollziehbar gezeigt und belegt. Der Photomultiplier liefert den Beweis, dass diese Zellstrahlung in allen Organismen vorhanden ist. Doch das war noch nicht alles. So wurden die Ausstrahlung der Biophotonen auf die zugeführte Energie und Menge der Photonen, die jeweils vom Sonnenlicht abhängig sind, erkannt. Damit kann man eine unterschiedliche Qualität bzw. Frequenz messen: Je nachdem, wie viel „Licht“ gespeichert ist, desto stärker ist die Signalübertragung der Informationen und damit der gesamte Lichtstoffwechsel.

  • Das Biophotonen-Licht ist sehr schwach und nur durch spezielle Geräte wie den Photomultiplier nachweisbar. Doch es ist nachweisbar. Das ist entscheidend.

Es handelt sich hierbei um 1000 Photonen pro Quadratzentimeter und Sekunde, die kaum wahrnehmbar sind. Dieses Licht lässt sich in allen Farben des sichtbaren Lichts wiederfinden. Vom ultravioletten bis hin zum infraroten Bereich. Damit werden alle Stoffwechselvorgänge der Zelle optimal abgebildet. Dieses Licht ist zudem extrem ruhig und kohärent (d.h. harmonisch), weswegen bereits kleinste Mengen ausreichen, um diese Signalübertragung zu gewährleisten.

Die Betrachtung der Biophotonen ermöglicht uns eine schnelle Beurteilung der Kommunikation zwischen Zellen. Je nachdem, wie viel Licht gespeichert ist und/oder abgegeben werden kann, variiert die Kommunikation. Zellen, deren Spannung nachlässt, verlieren nach und nach die Fähigkeit, die Signale in Form der ausstrahlenden Biophotonen zu übertragen. Dies ermöglicht uns einen tieferen Einblick in die Zusammenhänge der zellulären Grundregulation des Menschen.

  • Krankheit respektive Gesundheit ist deshalb eine Frage, die sich mit den biophysikalischen Prinzipien des Lichtes beschäftigt.

Hierzu ein weiteres Zitat von Popp: „Biophotonen sind elektromagnetische Wellen in Zellen und Zellverbänden, die sich in der Emission “ultraschwacher” Photonenstrahlung äußern. Die Erscheinung zeigt sich bei allen Lebewesen einschließlich des Menschen. Die Intensitäten im optischen Spektralbereich (200 – 800 Nanometer; Nano = 10^-9 = Milliardstel) liegen in der Größenordnung einiger bis einiger hundert Photonen pro Sekunde und pro Quadratzentimeter Austrittsfläche.

Eine der Quellen ist vermutlich die DNA. Wahrscheinlich vermitteln sie wesentliche Informationen, so die Steuerung biochemischer Reaktivität, der Membranpotentiale (“aktiver Transport”), Nervenreizleitung, Reparatur, Immunstimulation, Wachstumsregulation, biologische Rhythmen usw. Voraussetzung dafür ist, dass sie im Zellverband kohärente Wellenfelder ausbilden. Biophotonen sind in der Zelle beispielweise auch Hohlraumresonatorwellen, die sicher kohärent sind. Die rücktreibenden elektromagnetischen Feldkräfte dieser quasi stehenden Wellen sorgen zum Beispiel dafür, dass Moleküle in der Zelle zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle positioniert sind und so auch die Mitose (Zellteilung) fehlerfrei ablaufen kann. Ferner steuern Biophotonen in der Zelle in katalytischer Weise sämtliche biochemischen Reaktionen. Das sind im Durchschnitt 100.000 Reaktionen pro Zelle und pro Sekunde.

Jede chemische Reaktion kann dann und nur dann stattfinden, wenn wenigstens einer der molekularen Partner vorher elektronisch angeregt wurde. Diese Aktivierungsenergie muss in Form von Photonen zugeführt werden. Die Biophotonen, die das in den Zellen leisten, werden unmittelbar nach der chemischen Reaktion wieder an das elektromagnetische Feld zurückgegeben und stehen auf diese Weise für die nächste Reaktion zu Verfügung.“

 

Zellen als Datenbank für riesige Lichtmengen

Unser Sonnenlicht enthält riesige Mengen an Frequenzen (=Anzahl der Schwingungen je Sekunde, die bei einem Ton vorhanden sind. Sie wird in Hertz (Hz) gemessen), die direkt in unsere Zelle gelangen. Um diese geballte Fülle an Informationen zu verarbeiten, bedarf es einem gigantischen Speicher. Unsere DNS ist in der Lage, diese hohe Informationsdichte aufzunehmen. Wenn wir neuesten Forschungen trauen, dann birgt die DNS milliardenfach größere Informationsspeichermöglichkeiten als unsere gängigen Computer-Systeme.

Zum besseren Verständnis hilft uns ein Zitat von F.A. Popp:
“Jede Zelle hat ein Volumen von 10 hoch minus 9 Kubikzentimetern. Darin ist ein zwei Meter langes DNA-Molekül auf raffinierteste Weise aufgeknäult. Auf diesen zwei Metern befinden sich wiederum 10 hoch 10 Basenpaare. Wenn Sie alle Basenpaare eines Menschen auf einen Faden reihen, kommt eine Strecke von 10 hoch 13 Metern heraus — das ist etwa der Durchmesser unseres Planetensystems. Diese extrem hohe Informationsdichte führt zu einem Phänomen, das in der Physik „Bosekondensation” heißt. Photonen werden dabei regelrecht kondensiert, eingefroren. Sie haben dort einen völlig neuen Aggregatzustand, den wir technisch nicht nachbauen können. Das Licht wird dadurch gespeichert, als würde es in einen Kühlschrank gesaugt. Das sorgt für die elementare Stabilität, die es einem lebendigen System erlaubt, sich selbsttätig zu organisieren und dabei Ordnung zu kumulieren, anzuhäufen.”

  • Das bedeutet, dass unsere DNS ein riesiges Speichermedium ist, für Licht, für Informationen aller Art, für Erfahrungen etc. Dessen muss man sich bewusst sein, denn die kleinste Erfahrung, verstanden als Information, geht direkt in unsere DNS über.

Biophotonen nutzbar machen: Die Laseranwendung

Die Erkenntnisse über die Zusammenhänge des Lichtes offenbaren, dass Gesundheit und Krankheit in Lichtfülle und Lichtmangel unterschieden werden kann. Falls du den obigen Ausführungen gefolgt bist, hast du erkannt, dass du ein Lichtwesen bist. Das mag ein wenig mystisch und magisch klingen, doch abseits der regulären Ernährung ernährst du dich – auch – von Licht. Unser gesellschaftlicher Lebensstil ist dem gegenübergestellt. Ein klassisches Beispiel für Dualität. Dabei wäre Polarität im Sinne einer Komplementarität, einer sinnstiftenden Ergänzung der deutlich hilfreichere Zugang.

  • Eine gesunde Ernährung und Ernährung im weiteren Sinn durch Licht, gekoppelt mit adäquater Bewegung und ausreichend Schlaf sind die optimale Kombination für geistiges, seelisches und körperliches Wohlbefinden.

Durch lange Arbeitszeiten in Großraumbüros, verschmutzte Luft in Großstädten, kontaminiertes Wasser und eine chronische Fehlernährung behindern wir den Lichtfluss der Zellen.

  • Wir sind klassisch im Lichtmangel. Zudem sind wir einer massiven Lichtverschmutzung ausgesetzt.

Wie können wir diesen Zustand abmildern und verbessern? Was ist uns an Instrumenten bereits an die Hand gegeben, doch noch viel zu wenig bekannt? Eine Biophotonenanwendung kann beispielsweise sehr hilfreich sein, um Lichtdefizite aller Art auszugleichen. Sie hat das Ziel, diese Informationen bzw. Frequenzen im Körper wieder anzureichern. Die Schwingung wird dadurch angehoben. Es geht darum, die Zellen wieder mit Biophotonen zu füllen. Dann sind regulatorische Maßnahmen auf Zellebene wieder möglich. So arbeitet die Biophotonenanwendung effektiv auf Ursachenebene.

  • Da Lebewesen biologische Breitbandlaser sind und Laser das einzige Licht mit Kohärenz ist (genauso wie die Biophotonen), betrachten wir Laser als effektivste Form der Lichtanwendung.

Unser eigenen Biophotonen-Messungen ergeben, dass die Low-Level Licht- & Laseranwendung sehr effektiv ist, um das Biophotonenfeld zu stimulieren. Hier kannst du unsere Biophotonenmessungen anschauen.

Mit neowake® Light haben wir eine einfache und wirksame Biophotonenanwendung geschaffen. Du kannst sie von zuhause aus und nebenwirkungsfrei nutzen.

Als Innovations-Träger unterschiedlichster Frequenztechnologien beschäftigen wir uns auch mit den Lichtfrequenzen und deren Auswirkungen auf den Organismus. In der speziell entwickelten Chroma Präsentation erfährst du, wie du mithilfe von Laserlicht deine Biophotonen anreichern und stärken kannst. Diese Online-Präsentation stellt dir kein klassisches Biophotonen-Produkt vor, stattdessen jedoch eine nachvollziehbare Lösung für die großen Fragen der Lichtmedizin, die Dank der neowake® Innovation nun für dich verfügbar ist.

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Alles Gute,
Marvin

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